Akupunktur

Von New York bis Kalifornien

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Allgemein

Die bekannteste Behandlungsmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Akupunktur. Schmerzen bzw. jegliche körperliche wie auch mentale Beschwerden werden in der TCM überwiegend durch energetische Blockaden des sog. "Qi" erklärt. Die grundlegende Idee der Akupunktur ist es, diese Blockaden, d.h. fehlgeleitete oder aufgestaute Energie, zu lösen.

Sinnbildlich darf man es sich wie ein durch Geröll aufgestautes Flussbett vorstellen, infolgedessen das Wasser nicht mehr harmonisch fließen kann und sich unter Umständen aufstaut.

Wasser = Qi (dynamische Lebensenergie)
Flussbett = Leitbahn oder Meridian
Geröll = Energetische Blockade

Fest definierte Punkte werden auf sog. Leitbahnen (auch als Meridiane bezeichnet) mit Akupunkturnadeln stimuliert, so dass das Qi dynamisiert und ein harmonischer Fluss wiederhergestellt wird.

 
 
 

Akupunktur zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV):

Akupunkturbehandlungen werden für folgende chronische Krankheitsbilder (länger als 6 Monate bestehend) zu Lasten der GKV abgerechnet:

• Chronische Kniegelenksschmerzen bei Kniegelenksarthrose
• Chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule (ohne Ausstrahlung in die Beine)

Wichtige Voraussetzungen / Bedingungen:
• Die Schmerzen müssen seit min. 6 Monaten bestehen um als chronisch zu gelten
• Die Schmerzen der Lendenwirbelsäule dürfen nicht von der Nervenwurzel ausstrahlen („nicht-radikulär")
• 10 Akupunktursitzungen innerhalb von 5 Wochen (2x / Woche)
• 10 Sitzungen erfolgen zu Lasten der GKV, in Ausnahmefällen 15 Sitzungen mit Begründung

Die Kosten der Akupunktur für alle weiteren Beschwerden und Krankheiten, oder aber von o.g. Bedingungen abweichenden Behandlungen werden von den Gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und fallen in den Selbstzahlerbereich (Individuelle Gesundheitsleistung / Private Krankenversicherung).